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Der wichtigsten Unterschied, um Arbeitspsychologie zu verkaufen

Viele KollegInnen aus anderen Bereichen der betrieblichen Prävention sagen: "Arbeitspsychologie ist so individuell. Jede/r ist ja anders!" oder "Es ist doch super schwierig, psychische Belastungen zu messen, oder?".

Meiner Erfahrung nach braucht es eine bestimmte Sache, um Arbeitspsychologie wirklich an Unternehmen "zu verkaufen".

Denn auch Führungskräfte fühlen sich oft "nicht zuständig für individuelle Befindlichkeiten" oder meinen "Wer es hier nicht aushält, der kann ja gehen. Ich brauch keine Arbeitspsychologie!".

Aber oft geht es nicht um Inhalte, sondern um die richtige Formulierung für die Zielgruppe!

In diesem Video erzähle ich Ihnen vom wichtigsten Unterschied, den ich in 10 Jahren Arbeitspsychologie gelernt habe. Das macht einen großen Unterschied in eigentlich allen Gesprächen!

Wie empfinden Sie es, arbeitspsychologische Inhalte an Beschäftigte oder Führungskräfte zu kommunizieren? Hinterlassen Sie mir gerne einen Kommentar!

Veronika Jakl

Arbeitspsychologin, Autorin und Vorstandsvorsitzende des Fachforums für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie.

Begleitet seit 10 Jahren Organisationen dabei motivierende Arbeitsbedingungen zu schaffen und psychische Belastungen zu reduzieren. 
Unterstützt PräventionsexpertInnen, die etwas bewegen wollen.

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