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karriere.at: Ich bin ein Hochstapler!

Du hast eine Prüfung hervorragend bestanden – findest du, dass es verdient war? Wenn ja: Gratulation, du leidest sicher nicht am psychologischen Phänomen namens „Impostor-Syndrom“, zu Deutsch „Hochstapler-Syndrom“. Was es heißt, sich trotz eigens erkämpfter Erfolge als Betrüger zu fühlen, haben wir mit einer Arbeitspsychologin besprochen.

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Akutes Krisenmanagement – Was kann ich als Führungskraft tun?

Die aktuellen Medien werden zur Zeit von einem Thema dominiert: der Angst vor dem Terror. Täglich ereilt uns eine neue Nachricht über eine Geiselnahme, einen Bombenanschlag oder einen Amoklauf mitten in Europa. Das Gefühl der Ohnmacht wächst.

Dabei braucht es nicht einmal ein medial wirksames Ereignis, um Menschen langfristig psychisch aus der Bahn zu werfen. 

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Die Führungskraft als Stressfaktor. Was kann man tun? Eine Erfolgsgeschichte.

Die Evaluierung psychischer Belastungen, mittlerweile nicht nur für die Privatwirtschaft sondern auch für Ämter und Ministerien verpflichtend, führte uns vor kurzem in eine Organisation mit etwa 120 MitarbeiterInnen. Nach der schriftlichen Befragung erfolgte die Konkretisierung der Belastungen in gezielten Maßnahmenworkshops. In einem Maßnahmenworkshop offenbarten die MitarbeiterInnen einer Abteilung, dass sie seit Jahrzehnten einen Chef hätten, der negative Stimmung verbreitet. 

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Vortrag „Austrian Approach to Psychosocial Risks at Work“ bei Konferenz in San Sebastian, Spanien

OSALAN (vgl. die baskische AUVA bzgl. Prävention), hat Veronika Jakl nach Spanien eingeladen über den österreichischen Ansatz der Stressprävention zu sprechen. Im Rahmen der Konferenz „Panorama Europeo en el abordaje de los Riesgos Psicosociales en el ambito laboral: De la Europa de los pueblos a los pueblos de Europa“ (English: „European Panorama in tackling psychosocial risks in the workplace: From the people of Europe to the people of Europe“) sprachen ArbeitspsychologInnen, Arbeitsinspektoren und Präventionsexperten über den jeweiligen Ansatz ihres Landes.

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Motiviert und produktiv sein. In jedem Alter.

Unser demografischer Wandel (Überalterung der Bevölkerung bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenrate und daher ein stetig größer werdender Mangel an erwerbsfähigen jungen Personen) ist kaum als unbekannte Entwicklung zu betrachten. Aber was hat das mit gesunden Arbeitsplätzen für jedes Alter zu tun? Und wie kann man als Unternehmen Rahmenbedingungen schaffen, um die eigenen MitarbeiterInnen motiviert und leistungsfähig zu halten?

Mit der neuen EU-Kampagne 2016 – 2017 zum Thema „Gesunde Arbeitsplätze – für jedes Alter“ wurde ein neuer Schwerpunkt in punkto Sicherheit und Gesundheitsschutz gesetzt: menschengerechte Arbeitsgestaltung mit stärkerem Fokus auf das Alter (siehe Blogbeitrag vom 10. Juni 2016).

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EU-Kampagne: "Gesunde Arbeitsplätze - für jedes Alter" 2016/2017

"Ältere MitarbeiterInnen sind so unflexibel." / "Wir sind froh, wenn Leute früh in Pension gehen. Dann haben die Jungen wenigstens einen Job." / "Junge Menschen heutzutage wissen doch gar nicht, was es heißt, richtig zu arbeiten. Sie wollen das auch nicht."

Vorurteile gibt es gegen jede Atersgruppe. Dennoch müssen wir uns mit einer älter werdenden Belegschaft in allen Organisationen auseinandersetzen. Und es macht Sinn Arbeit so zu gestalten, dass alle voneinander profitieren können und alle gesund älter werden können.

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